
Große Netzmuräne (Gymnothorax favagineus)
Muränen haben für viele etwas Bedrohliches. Das kommt einmal wohl von ihrer Schlangenform und zum anderen von den spitzen Zähnen, die man zu sehen bekommt, wenn das Maul aufgeht. Muränen unterstützen durch ihre Kieferbewegungen das Atmen. Wenn also das Maul auf und zu geht, ist das weniger eine Drohgebärde als vielmehr das normale Verhalten. Dazu kommt, dass sie recht schlecht sehen können und einem deswegen den Kopf meist entgegendrehen. Im Normalfall verziehen sie sich aber freiwillig, wenn man ihnen zu Nahe kommt. Tagsüber verstecken sie sich gerne unter einem Korallenblock oder in einem Loch.
Größe: bis 250 cm
Kamera: Canon Ixus 750
Ort: Tulamben - Bali – Indonesien
Tags: Bali, braun, gefleckt, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Muräne, Tulamben, weiß
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